Nach den WOCHEN GEGEN RASSISMUS
Die Wochen gegen Rassismus in Pankow sind vorbei, viele verschiedene Veranstaltungen und Aktionen konnten durchgeführt werden. 
Leider werden weiterhin rassistische Vorfälle in Pankow geschehen. Um diese sichtbar zu machen, bitten wir Euch rassistische, aber auch andere diskriminierende Vorfälle an uns zu melden. Wir nehmen diese im Pankower Register auf.
 
Vorfälle können wie folgt gemeldet werden:
* Mail: moskito@pfefferwerk.de
* Twitter: @RegisterPankow
* Instagram: @moskitopankow
* Signal: 0176 100 114 56
* Telefon: 030 443 71 79
 
Eine Beschreibung, was das Register ist und was aufgenommen wird, findet ihr in folgenden Sprachen hier als PDF:
* farsi
 
Ihr könnt Euch auch die Berliner Antidiskriminierungs-App, kurz AnDi, herunterladen. Wenn Ihr dort einen Vorfall melden wollt,
klickt einfach auf "Melden" und dann auf "Register Berlin".
 

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus fand vom 15.–28. März 2021 statt.

 

Das Motto: Solidarität. Grenzenlos.

 

Pandemiebedingt bedienten wir uns des alten Mottos: Viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten können das Gesicht der Welt verändern… So wurden durch kleine Veranstaltungen an vielen Orten sichtbare Zeichen gegen Rassismus in Pankow gesetzt.

 

Es ist gut und wichtig, dass es die Tage gegen Rassismus gibt, um Energien zu bündeln, um sich zu vernetzen, neue Pläne zu schmieden und vor allem, um die geballte Aufmerksamkeit der Menschen auf den Straßen und Plätzen in unserer Nachbarschaft zu erreichen.

 

Auf der Seite www.pankow-gegen-rassismus.de findet ihr weitere Information zu diesem Tag und den Einrichtungen und Initiativen, die mit dabei waren.

 

ABER AUFSTEHEN GEGEN RASSISMUS muss man jeden Tag, wo auch immer er einem begegnet, auch in einem selbst. Daher laden wir euch ein, das Material zu nutzen, das ihr auf der Seite findet und euch auch gerne einer der Initiativen anzuschließen um ein weltoffenes tolerantes Pankow zu gestalten, in dem sich alle Menschen willkommen fühlen.

 

 

 


Unser Beitrag


Unser KMH-Mobil war Ausstellungsort für "The World in Berlin":

 

About the project:

 

With the project “The World in Berlin” we aim to celebrate the international diversity in Berlin. The intention is to portrait people born in all the different 200 countries in the world, who are now living in Berlin. We want to tell their story and about their perspective on Berlin. We are a group of nine amateur photographers based in Berlin. You can find information about the photographers and their contact details here.

In the following we want to give you some information about how the participation in the project in the project “The World in Berlin” works.

Step 1: Getting into contact

While we initially could find new participants by approaching people on the street, this has become more and more difficult, as it gets harder to find people born in countries less represented in Berlin. Therefore, we now search actively for participants via student organizations, embassies, restaurants etc. We might approach you directly or via a contact e.g. in a student organization.

At this stage it is important for us to explain the specifics of the project, what we need in terms of photos and interview and what we use the information for. This step ends with your agreement to participate in the project and scheduling the time for the photo shoot and the interview.

 

Contact: Pick your favorite photographer here and send her/him an email!


Das ROTE Sofa

 

„Rotes Sofa“ in Pankow im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus
Die Idee des „roten Sofas“ entstammt dem Projekt „Belastbare Brücken bauen“, in dem auch das Berliner Forum der Religionen mitwirkt. Welche Ziele sollen mit dem Projekt verfolgt werden? Zum einen geht es darum die Bewegliche Mitte anzusprechen, ihnen zu zeigen, dass religiöse Menschen auch in guten Zeiten zusammenkommen und ihr Leben miteinander teilen. Zum Anderen sich und andere zu ermutigen in den eigenen Gemeinschaften für ein religiöses Wir und Solidarität zu werben, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Aktionen zu veranstalten. Belastbare Brücken zu bauen heißt in Beziehungen zu investieren.

 

 


Weiter gedacht: Partnerschaften für DEMOKRATIE

 

Die Partnerschaften für Demokratie sind lokale Bündnisse, in denen bezirkliche Institutionen und Initiativen zusammenkommen und eine Strategie für Demokratie vor Ort entwickeln.

Die Umsetzung wird vom Bundesprogramm "Demokratie leben!" und die Berliner Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung unterstützt.

 

 


Das KMH-Mobil unterwegs
Am 25.03.2021, 14:00-18:00 Uhr waren wir mit unserem KMH-Mobil auf dem Mittelstreifen der Breiten Straße in Pankow, Nähe Rathaus
 
„Rotes Sofa“ und "The World in Berlin" in Pankow im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus
Vertreter*innen verschiedener Religionen laden auf das rote Sofa ein, zu Gesprächen und Debatten rund um interreligiöse Fragen, Unsicherheiten oder Ängste.
"The World in Berlin" ist ein Fotoprojekt, das in Berlin lebende Menschen aus verschiedenen Kulturen und Hintergründen in Bildern porträtiert. Die Fotografien werden im Web, als Ausstellung und/oder Buch präsentiert.Die Fotografien werden im Web, als Ausstellung und/oder Buch präsentiert. www.the-world-in-berlin.de

Am Sa. 20.03.2021 waren wir mit der Ausstellung und dem Roten Sofa am Antonplatz (Weißensee).

 

Mit dabie waren auch andere Initiativen, die im Rahmen der Wochen gegen Rassismus in Pankow aktiv in den öffentlichen Raum gingen und das Gespräch mit den Menschen suchten, um ein klares Zeichen zu setzen gegen rassistische Ausgrenzung und für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft.